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Neuigkeiten, Pressenachlese und Links.

...hier finden Sie interessante Neuigkeiten zur geplanten Tram-Westtangente, die nicht immer so in der Öffentlichkeit kommuniziert werden, jedoch wichtig sind, um sich ein abschließendes und umfassendes Bild machen zu können.

 

06.05.2014
Achtung: Ein Bericht im Sendlinger Anzeiger bestätigt: "Eigentümer zahlen bei Westtangente mit"

Weiter schreibt die Zeitung: Nun ist es also amtlich: Bei der Realisierung der Tram-Westtangente kommt die Straßenausbaubeitragssatzung für die Anlieger zur Anwendung...

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.
 


 

24.07.2013
Die sehr guten Reden der Stadträte Otto Seidl und Johann Stadler im Stadtrat finden Sie hier als Videobeitrag (Tagesordnungspunkt A 5, Neubaustrecke Tram Westtangente vom Romanplatz bis zur Aidenbachstraße (Ratzingerplatz)).
- Otto Seidl am Anfang des Videos
- Hans Stadler bei 33 Minuten 00 Sekunden, gleich im Anschluss nochmal Otto Seidl

 

 

13.01.2013
Ja was ist denn das...

...die Stadt München schreibt den Projektetat aus? Ist denn das Projekt schon vom Stadtrat verabschiedet? Die Stadträte Otto Seidl und Johann Stadler wissen davon zumindest nichts...
Entscheidet die Stadt München über die Köpfe der Bürger und ihrer Vertreter hinweg? Hier geht es um Millionen!

Die Anfrage des BA 7 können Sie hier nachlesen... wir sind sehr gespannt auf die Auskunft der Stadt...

 

 

31.12.2012. / Zum Jahresabschluss noch ein sehr interessanter Link bzw. eine Facharbeit zum Thema
"Quietschen von Straßenbahnen"

Zu finden unter der Webseite: http://www.schienenlaerm.de/Quietschen.htm oder als pdf direkt hier. Die Webseite http://www.schienenlaerm.de/ lohnt sich auch einmal ganz allgemein als Informationsquelle.

In der oben erwähnten Facharbeit findet sich außerdem eine sehr interessante Stichprobe ob sich Anwohner durch den Schienenlärm gestört fühlen... 2/3 (knapp 70%!) fühlen sich durch den Schienenlärm mäßig (10%) oder stark (57%) gestört.


Quelle: http://www.schienenlaerm.de/Quietschen1.pdf - Seite 2

Kommentar ContraTramWest:
Auch hier liegt der Bus klar im Vorteil. Das Geräusch des Busses ist aus dem allgemeinen Straßenverkehr nicht herauszuhören. Das störende Quietschen der Trambahn jedoch sehr deutlich. Es mag vielleicht nicht viel lauter sein, jedoch ist es klar zu hören und wird als sehr störend wahrgenommen.

 

 

27.11.2012 / Artikel der SZ
"Hänger-Partie - Mit Busgespannen will die MVG zu Stoßzeiten mehr Platz für Pendler und Schüler bieten"

Den Artikel der SZ können Sie hier als pdf nachlesen

Kommentar ContraTramWest:
Ein zukunftsweisendes Konzept auch für die Fürstenrieder Straße, anstelle einer Investition in eine völlig unsinnige Trambahn. Busanhänger für Stoßzeiten vielleicht sogar gepaart mit umweltfreundlichen Hybridbussen (vgl. Artikel von Zughalt, der TZ oder des Merkurs) wären sicher auch auf dieser Buslinie eine Bereicherung.

 

 

31.07.2012 / Interessantes Statement der "Aktion Münchner Fahrgäste"
"Rot-Grün verhindert Verbesserungen bei der MVG"

Hier nachzulesen oder als pdf hier.

Kommentar ContraTramWest:
Zitat der Aktion Münchner Fahrgäste: "...Besonders ärgerlich ist, daß die "Trambahn-Offensive" am derzeitigen Wagenmangel kläglich gescheitert ist...". Wir sind sehr auf den Investitionsplan zur geplanten Westtangente gespannt...
Lt. der MVG Webseite kennt man diese Kosten anscheinend selbst noch nicht. Zitat: "Grundsätzlich entscheidet der Stadtrat über den tatsächlichen Bau der Trambahn erst nach vorliegen detaillierter baulicher Planungen und der Feststellung der voraussichtlichen Kosten sowie der finanziellen Lage im städtischen Haushalt." oder "...der Stadtrat hat die SWM / MVG Anfang 2010 beauftragt, mit den ersten Planungen zu beginnen und auf dieser Basis eine erste Kostenschätzung zu erstellen. Diese Kosten werden dem Stadtrat gemeinsam mit den Planungsergebnissen im Jahr 2012 vorgelegt." ...Kosten sind uns nicht bekannt...

 

 

01.12.2011 / Artikel des Eisenbahnjournals Zughalt.de
"Hybridbusse in München sind praxistauglich, aber nicht serienreif"

Den Artikel des Eisenbahnjournals können Sie hier nachlesen oder sich hier als pdf herunterladen.

Kommentar ContraTramWest:
Sehr spannend finden wir im letzten Abschnitt das Zitat von MVG-Chef Herbert König: "...er verwies darauf, dass auch bei Bussen mit konventionellem Dieselantrieb starke Effizienzsteigerungen erzielt werden konnten. 'Ihre Emissionen liegen teilweise unter der Nachweisgrenze. Auch sie sind ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz – je mehr Fahrgäste, desto besser'.“

 

 

26.11.2011 / Artikel der SZ vom 26.11.2011
"Weichen stehen auf Protest - Bürgerinitiative und CSU kündigen neue Aktionen gegen die geplante West-Tram durch die Fürstenrieder Straße an"

Den Artikel können Sie hier als pdf lesen.

 

 

14.11.2010 / Pressemitteilung ContraTramWest
Aufgebrachte Bürger demonstrieren wieder gegen die geplante Tram-Westtangente
 
Am vergangenen Freitag, den 12.11.2010 haben trotz Regen und widriger Verhältnisse wieder über 100 Bürgerinnen und Bürger auf der Fürstenrieder Straße gemeinsam mit der Bürgerinitiative ContraTramWest gegen die geplante Tram-Westtangente demonstriert.
 
Ab 8.30 Uhr stand am Freitag für gut eine Stunde auf der Fürstenrieder Straße zwischen Laimer Platz und Würmtalstraße je ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung weniger für die Autos zur Verfügung. Hierdurch konnten wir simulieren, wie sich der Wegfall je eines Fahrstreifens auf die Verkehrssituation auswirken wird. Für die Autofahrer, die im dichten Berufsverkehr nun zusätzlich mit einer Spur weniger zurechtkommen mussten, war dies eine Geduldsprobe. Eine Demo nur eine Stunde lang produziert ein Verkehrschaos auf der Fürstenrieder Straße… was wird erst passieren, wenn dauerhaft eine Spur pro Richtung fehlt?
 
Die Demonstranten haben sich über viel Verständnis und sogar Sympathiebekundungen der Autofahrer gefreut, obwohl die in einem unvermeidlichen Stau standen und so schon einmal ein Gefühl dafür bekommen haben, was durch den Bau der Tram-Westtangente auf sie zukommen wird.
Die Unterstützerschaft der ContraTramWest wächst daher beständig. Nahezu 2.000 Unterschrift gegen die geplante Tram Westtangente, die wir in den vergangenen Monaten gesammelt haben, sprechen eine deutliche Sprache.
 
Ihre ContraTramWest
 
Bilder als .zip-Download mit freundlicher Unterstützung von Renate Wagner
Hier finden Sie die PM als pdf.
 

 

19.08.2010 / MERKUR
MVV erhöht erneut seine Preise
wie der MERKUR berichtet erhöht der MVV im Dezember erneut seine Fahrpreise
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bittet-erneut-kasse-884390.html 
 
ContraTramWest: Mit neuen und vor allem unnützen Verkehrsprojekten wie der Westtangente wird der MVV seine Preise auch in Zukunft drastisch erhöhen müssen, um die gestiegenen Kosten kompensieren zu können. "Ein paar" mehr Fahrgäste werden hierfür nicht ausreichen.
 

 

15.08.2010 / MERKUR
Freie fahrt durch die grüne Welle jetzt auch auf der Fürstenrieder Straße?!
Der MERKUR berichtet: "Der Ausbau der grünen Wellen nimmt Fahrt auf. Ein neues Computer-Programm des Kreisverwaltungsreferats erlaubt es der Stadt, Schwachstellen im Streckenverlauf schneller aufzuspüren und neue grüne Wellen mit größerer Umsicht zu installieren...
...wo Verkehrsteilnehmer meinen, eine missglückte Schaltung entdeckt zu haben, gibt es einen heißen Draht zum Kreisverwaltungsreferat der Stadt: verkehrsmanagement@muenchen.de."
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/stadt-optimiert-ihre-gruenen-wellen-879234.html
 
11.07.2010 / HALLO MÜNCHEN
Grüne Welle für die Fürstenrieder
http://www.hallo-muenchen.de/lokal_nachrichten/laim/1/1/Gr%C3%BCne+Welle+f%C3%BCr+die+F%C3%BCrstenrieder-1278492106/ oder hier als pdf.
 
ContraTramWest: endlich eine gute Idee, nur rund 20 Jahre zu spät.
 

 

12.08.2010 / SZ
Verkehrslärm eindämmen
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Aktionsplan gegen den Straßenlärm Ruhe, bitte! ... Die Stadt will den Verkehrslärm eindämmen - wegen leerer Kassen profitieren aber nur Anwohner ausgewählter Straßen. In den nicht berücksichtigten Stadtvierteln regt sich Protest."
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/politik/aktionsplan-gegen-den-strassenlaerm-ruhe-bitte-1.987623
 
ContraTramWest: Flüsterasphalt ist eine sehr gute Idee - nur diesen Asphalt jetzt für lauten Schienenverkehr zu opfern halten wir für Schwachsinn.
 

 

31.07.2010 / MERKUR
Zweitem S-Bahn-Tunnel droht das Aus
MERKUR: Der Bau des zweiten S-Bahn-Tunnels steht auf der Kippe. Die Verhandlungen über die Finanzierung des Milliardenprojekts stocken, weil Geld fehlt.
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/zweitem-s-bahn-tunnel-droht-861429.html
 
ContraTramWest: Finanzierung der Tram-Westtangente? Da kommen wohl noch einige Problemchen auf die Stadt zu...
 

 

14.05.2010 / HALLO MÜNCHEN
Tram reißt uns aus dem Schlaf
Der HALLO zitiert den betroffenen Anwohner Rainer Höfle: „Der Heulton, wenn die Tram an der Haltestelle ein- und ausfährt, reißt uns buchstäblich aus dem Schlaf“, sagt Höfle. ... Rainer Höfle macht klar: Er ist nicht prinzipiell gegen die Tram. „Nur ist die Planung nicht sehr glücklich“, sagt er. „Die Planer haben nicht an Lärmschutz gedacht, außerdem sitzt ab der Anni-Albers-Straße kaum noch einer in der Tram, die transportiert nur Luft."
Der Artikel ist auf der HALLO-Seite nicht mehr verfügbar. Dafür haben wir hier ein pdf des Artikels für Sie.
 
ContraTramWest: Lärm macht krank, egal ob Auto- oder Straßenbahnlärm. Daher ist es ärgerlich, wenn durch Maßnahmen, wie die Tram-Westtangente der Lärm vermehrt wird.
Erstens durch die Tram selber (siehe Artikel oben).
Zweitens aber auch durch mehr Stau und vermehrte Standzeiten der Autos (nur noch zwei anstelle von drei Fahrspuren führen unweigerlich zu mehr Stau).
 
 
2012 / Laimer Unterführung
Wo soll denn da die Trambahn fahren?

Im Sommer 2012 haben wir uns einmal bewußt die Laimer Unterführung angeschaut. Unabhängig einer eventuellen Umweltverbundröhre, deren Finanzierung anscheinend nur in Verbindung mit der 2. Stammstrecke zu stemmen ist, ist uns in der Tat nicht klar wo hier die Trambahn fahren soll ohne massiv den normalen Verkehr zu stören.


Foto ContraTramWest, 2012

Meinung ContraTramWest:
Dieser Engpass funktioniert einfach nicht. Allein durch die Bebauung (siehe Foto oben) ist es augenscheinlich nicht möglich eine verkehrsoptimale Lösung mit der Tram zu finden.


 

26.11.2011 / Artikel der SZ vom 26.11.2011
"Weichen stehen auf Protest - Bürgerinitiative und CSU kündigen neue Aktionen gegen die geplante West-Tram durch die Fürstenrieder Straße an"

Den Artikel der SZ können Sie unter "Pressenachlese/Links" lesen.

 


 

14.11.2010 / Pressemitteilung ContraTramWest
Aufgebrachte Bürger demonstrieren wieder gegen die geplante Tram-Westtangente
 
Am vergangenen Freitag, den 12.11.2010 haben trotz Regen und widriger Verhältnisse wieder über 100 Bürgerinnen und Bürger auf der Fürstenrieder Straße gemeinsam mit der Bürgerinitiative ContraTramWest gegen die geplante Tram-Westtangente demonstriert.
 
Ab 8.30 Uhr stand am Freitag für gut eine Stunde auf der Fürstenrieder Straße zwischen Laimer Platz und Würmtalstraße je ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung weniger für die Autos zur Verfügung. Hierdurch konnten wir simulieren, wie sich der Wegfall je eines Fahrstreifens auf die Verkehrssituation auswirken wird. Für die Autofahrer, die im dichten Berufsverkehr nun zusätzlich mit einer Spur weniger zurechtkommen mussten, war dies eine Geduldsprobe. Eine Demo nur eine Stunde lang produziert ein Verkehrschaos auf der Fürstenrieder Straße… was wird erst passieren, wenn dauerhaft eine Spur pro Richtung fehlt?
 
Die Demonstranten haben sich über viel Verständnis und sogar Sympathiebekundungen der Autofahrer gefreut, obwohl die in einem unvermeidlichen Stau standen und so schon einmal ein Gefühl dafür bekommen haben, was durch den Bau der Tram-Westtangente auf sie zukommen wird.
Die Unterstützerschaft der ContraTramWest wächst daher beständig. Nahezu 2.000 Unterschrift gegen die geplante Tram Westtangente, die wir in den vergangenen Monaten gesammelt haben, sprechen eine deutliche Sprache.
 
Ihre ContraTramWest

 

Demonstrationszug setzt sich in Bewegung:
 

 

Über 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Freitag Morgen trotz Regen angeschlossen:
 

...und haben einen langen Stau im Berufsverkehr verursacht. Die Autofahrer haben trotzdem mit viel Verständnis reagiert. Schließlich war die Demo nur eine Stunde lange. Viel schlimmer wird es, wenn die Trambahn ständig eine Spur blockiert!
 

 

 

 

Artikel: Über den Sinn und Unsinn der geplanten Tram-Westtangente

Es ist keine Frage, die Tram gehört zu München wie das Oktoberfest oder die Bavaria. Jedoch alles an seinem Platz. Ein Neubau der Bavaria mitten auf dem Stachus würde auch stören. Genauso wie die Tram wenn sie durch Straßen gebaut werden soll, die dafür einfach nicht ausgelegt sind...

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Florian Huber.

 

 

Die Stadt plant NICHT, die Plätze entlang der Westtangente aufzuwerten!

Das geht ganz klar aus dem Beschluss des Stadtrats vom 27.01.2010 (http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/2051680.pdf) hervor. Wir möchten mit dem Missverständnis aufräumen, dass durch die Tram-Westtangente auch die Plätze (wie bspw. die Kreuzung Fürstenrieder Straße / Waldfriedhofstraße) gleichzeitig umgestaltet werden.

Zitat von Seite 4:
"3. Planungsziele: Das Tram-Projekt ... soll auch mit einer stadträumlichen Aufwertung des Romanplatzes, der Wotanstraße, der Fürstenrieder Straße, der Boschetsrieder Straße und des Ratzingerplatzes verbunden werden."
ContraTramWest: Die Verwendung des Begriffs "soll ... verbunden werden" sagt hier wohl schon alles. Wo soll das Geld dafür herkommen? Wir vermuten, dass der Trambau ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen werden soll, die Plätze dabei dann aber unter den Tisch fallen. Wenn schon eine unnütze Tram, dann aber bitte mit dem nützlichen Nebeneffekt, dass unsere Plätze entlang der Trasse verschönert werden!

Zitat von Seite 18:
"Ziele für alle genannten Bereiche (Anm. ContraTramWest: Romanplatz, Laimer Stadtteilzentrum an der Fürstenrieder Straße zwischen Landsberger Straße und Gotthardstraße, Kreuzungsbereich Fürstenrieder Straße / Waldfriedhofstraße und  Ratzingerplatz): In der weiteren Planung sollten Gestaltungskonzepte zur Aufwertung des Straßenraums erstellt werden unter der Maßgabe, die Langsammobilität (Fuß/Rad) ausreichend zu berücksichtigen, das Platzangebot für Fußgänger und Radfahrer durch eine Verknüpfung privater und öffentlicher Flächen zu erhöhen sowie die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Diese Maßnahmen sind gesondert zu finanzieren, soweit sie nicht vom Tram-Projekt verursacht werden. Die Umgestaltung des Ratzingerplatzes entsprechend der genannten Ziele ist Teil des Entwurfes zum Bebauungsplan Nr. 1769a."

Zitat von Seite 28:
"Maßnahmen zur stadträumlichen Aufwertung und zur funktionalen Verbesserung der Seitenbereiche, die über die unmittelbaren Maßnahmen für die Realisierung der Tram hinausgehen sind in einem auf das Tram-Projekt bezogenen Straßenumbauprojekt zu leisten und gesondert zu finanzieren. Wichtig ist jedoch die Betrachtung in einem planerisch integrierten Zusammenhang."
ContraTramWest: Dem Bürger wird durch die planerische Integration vorgegaukelt, dass die Umgestaltung Plätze in der Finanzierung der Tram bereits enthalten ist. Leider entspricht das absolut nicht der Realität.

Konklusion ContraTramWest: Die Stadt plant nicht, die an der Tramtrasse gelegenen Plätze aufzuwerten bzw. umzugestalten! Die Plätze wurden zwar mit aufgenommen, müssen aber gesondert finanziert werden. Da die Stadt derzeit eher leere Kassen vorzuweisen hat, wird eine Finanzierung dafür nicht gestemmt werden können.

p.s. Zitat von Seite 28: "...Zu den Kosten der Baumaßnahmen sind derzeit noch keine Angaben möglich..."

 

 

Warum hält die Stadt Zahlen zurück?

Zitat von Seite 14:
"4.1.5 Verkehrsanalyse: Im Juni / Juli 2009 wurden Verkehrszählungen im Straßenzug Romanplatz / Wotanstraße / Fürstenrieder Straße / Boschetsrieder Straße / Ratzingerplatz durchgeführt. Es liegen für alle relevanten Knotenpunkte entlang der Tram Westtangente die ermittelten Verkehrsmengen des MIV vor. Anhand aktueller Fahrgastzählungen wurde das multimodale Verkehrsmodell durch die SWM/MVG und das Planungsreferat überprüft und entsprechend der Analyse angepasst. Darauf aufbauend werden für die Prognose 2025 ein Planfall mit und ohne Westtangente entwickelt und die Auswirkungen einer Tram für den ÖPNV und den Straßenverkehr im weiteren Projektverlauf beurteilt."

Zitat von Seite 28:
"Der beschriebene Streckenverlauf sowie die voraussichtlichen Eingriffe in den Bestand sind als eine erste Abschätzung zu werten und müssen durch eine verkehrstechnische Untersuchung und einer darauf aufbauenden verkehrskonzeptionellen Planung abgesichert werden."

Das Zitat von Seite 28 widerspricht dem von Seite 14. Anscheinend wurde eine Verkehrszählung durchgeführt aber dann aber nicht weitergearbeitet?!

ContraTramWest: Leider haben wir NIE eine derartige Verkehrsanalyse erhalten. Was ist mit dem "Planfall mit und ohne Westtangente"? Wir würden gerne die beiden Szenarien sehen und bewerten, frei nach Churchill "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast'' ...

 

 

Betreff: Pressemitteilung ContraTramWest – Demo gegen die Tram-Westtangente

München, 09.05.2010
Bürgerinitiative ContraTramWest


Aufgebrachte Bürger demonstrieren gegen die geplante Tram-Westtangente

Am Samstag (08.05.2010) haben ca. 150 Bürgerinnen und Bürger auf der Fürstenrieder Straße gemeinsam mit der Bürgerinitiative ContraTramWest gegen die geplante Tram-Westtangente demonstriert.

ContraTramWest - Stoppt die Geldverschwendung renoviert Schulen - Demo Fürstenrieder Straße 08.05.2010Ab 10.00 Uhr stand am Samstag für gut eine Stunde auf der Fürstenrieder Straße zwischen Ehrwalder Straße und A96 je ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung weniger für die Autos zur Verfügung. Grund war die Demonstration der Bürgerinitiative ContraTramWest mit rund 150 Bürgerinnen und Bürger gegen die geplante Tram-Westtangente. Den Autofahrern wurde mit Transparenten die Problematik erklärt, dass durch die Trambahn je ein Fahrstreifen pro Richtung einfach wegfallen wird, woraus sich mehr Staus vor allem in Stoßzeiten entwickeln werden. Es liegen leider noch keine offiziellen Zahlen der Stadt München vor, aber es ist davon auszugehen, dass auch durch eine Trambahn nicht wesentlich mehr Menschen auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen werden, da die Fürstenrieder Straße sehr stark vom Einzugsverkehr (aus dem sog. „Speckgürtel“) und als Verbindung zwischen der A95 und der A96 genutzt wird. Wer soll hier auf die Tram umsteigen?

Die Demonstranten haben sich über viel Verständnis und sogar Sympathiebekundungen der Autofahrer gefreut. Auch viele Anwohner haben sich spontan dem Demonstrationszug angeschlossen und sich in die ContraTramWest-Unterschriftenlisten eingetragen. Anwohner nicht nur der Fürstenrieder Straße, sondern auch sehr viele Bürgerinnen und Bürger der angrenzenden Wohnviertel. ContraTramWest - Trambahnbau bringt Dauerstau - Demo Fürstenrieder Straße 08.05.2010Hier wird befürchtet, dass es bei einem Dauerstau auf der Fürstenrieder Straße zu Ausweichverkehr in die parallel verlaufenden Wohnstraßen kommt. Dies hat sich auch schon bei der Erneuerung des Fahrbahnbelags im Sommer 2009 genauso zugetragen.

Dem Grossteil der Trambahngegner geht es nicht gegen die Trambahn an sich, sondern gegen ein Projekt, dass eine Verschlechterung des Verkehrs (Stau) und der Lebensqualität (mehr Stau = mehr Umweltverschmutzung) in der Fürstenrieder Straße und den angrenzenden Wohnvierteln mit sich bringen und vor allem sehr viel Geld kosten wird. Geld, das mit Sicherheit an anderer Stelle (z.B. Schulen, Kindergärten, usw.) wesentlich besser eingesetzt werden könnte. Eine Summe steht wohl noch gar nicht fest, jedoch war auf einer Informationsveranstaltung der SWM zur Tram-Westtangente vergangene Woche von einem hohen zweistelligen Millionenbetrag die Rede. Es ist jedoch wohl eher mit 120 bis 150 Mio. Euro zu rechnen. 150 Mio. Euro für eine Trambahnlinie, die aktuell in exakt der gleichen Linienführung von einem Bus hervorragend abgedeckt wird…



ContraTramWest - Trambahnbau = Geldverschwendung - Demo Fürstenrieder Straße 08.05.2010  ContraTramWest - Demonstrationsteilnehmer - Demo Fürstenrieder Straße 08.05.2010  ContraTramWest - Trambahnbau bringt Dauerstau - Demo Fürstenrieder Straße 08.05.2010

siehe auch bspw.: http://www.wochenanzeiger-muenchen.de/redaktion/lokalredaktion-muenchen/aktuelle-nachrichten/%E2Trambahnbau+bringt+Dauerstau%E2%9C_22431.html

 

 

 
 

 

 

Gerne können Sie uns Anmerkungen, Kritik, Lob persönlich mitteilen. Derzeit am besten per eMail an: info@ContraTramWest.de

 

 

    

 

 

 

 

 

 
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